Immobilien Investments für Institutionelle Investoren

Unser Leistungsportfolio ist ausgerichtet auf die Bedürfnisse institutioneller Investoren

Seit 1991 bewegt sich die Real I.S. im Segment nicht börsennotierter Immobilienfonds und alternativer Beteiligungsmodelle. Neben Sparkassen und Instituten aus dem genossenschaftlichen Sektor zählen unter anderem Versicherungen, Versorgungswerke und Stiftungen zu unseren institutionellen Anlegern.

Wir wissen, worauf es den einzelnen Investorengruppen ankommt und welche Anforderungen sie an ein Investment stellen und richten unser Produktprogramm darauf aus. So entsprechen die Angebote sowohl den steuerlichen und rechtlichen Anforderungen als auch den aufsichtsrechtlichen Vorgaben, Kriterien und Anforderungen, die jeweils im Fokus stehen.

Sparkassen I Banken

Banken und Sparkassen unterliegen bei der Eigenanlage diversen gesetzlichen Vorschriften:

  • Risikomanagement: Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) 
  • Bilanzierung: Handelsgesetzbuch (HGB)
  • Bankaufsichtsrechtliche Regelungen: Kreditwesengesetz (KWG),
  • Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen (CRR, CRD)
  • Groß- und Millionenkreditverordnung (GroMiKV)

Bei der Einhaltung dieser Rahmenbedingungen unterstützen wir Sie durch

  • Investment Exposés und halbjährliche Immobilienreportings zur Plausibilisierung Ihrer Immobilien Investments
  • Monatliche  Finanzreportings inklusive Risikokennzahlen (KSA-Risikogewichte, Marktpreisrisiko), GroMiKV Durchschau, steuerliche Kennzahlen
  • Monatliches Berechnungstool "Asset Allocation"zur Individualisierung des Fondsvermögens nach Zins- und Immobilienbuch
  • Real I.S. Leitfaden zur Produkteinführung von Immobilien-Spezial AIF "Neuproduktprozess NPP gemäß MaRisk"
Neue Methode der Risikobewertung über Berechnung von Benchmarkportfolien
Real_I.S_Info_Marktpreisrisiken.pdf (pdf, 130 KB)

Versicherungen

Für Versicherungen ist die Sicherungsvermögensfähigkeit eine wichtige Anforderung an die Kapitalanlage. Bei unseren Fonds streben wir grundsätzliche eine mögliche Zuordnung zur Immobilienquote im Sicherungsvermögen an - ansonsten erfolgt eine Zurechnung zur Beteiligungsquote.

Versicherungen erhalten pro Quartal das VAG-Reporting zusätzlich zu den monatlichen Finanzreportings und den halbjährlichen Immobilienreportings

Pensionskassen I kleine Versicherungsvereine

Für der Anlageverordnung AnlV unterliegende Investoren wie Pensionskassen und kleine Versicherungsvereine ist die Sicherungsvermögensfähigkeit eine wichtige Anforderung an die Kapitalanlage. Bei unseren Fonds streben wir grundsätzliche eine mögliche Zuordnung zur Immobilienquote im Sicherungsvermögen an - ansonsten erfolgt eine Zurechnung zur Beteiligungsquote.

  • Investoren, die der AnlV unterliegen erhalten pro Quartal das VAG-Reporting zusätzlich zu den monatlichen Finanzreportings und den halbjährlichen Immobilienreportings.
  • Seit dem jüngsten Kapitalanlagerundschreiben müssen Pensionskassen und kleine Versicherungsvereine bei der erstmaligen Investition in neue Produkte oder Anlageklassen einen sogenannten "Neuprodukteprozess NPP" durchführen. Hierbei unterstützen wir Sie.

Versorgungswerke I Stiftungen I Kirchen

Bei der Konzeption von Produkten für steuerbefreite Investoren wie Versorgungswerke, Stiftungen, kirchliche Institutionen achten wir darauf, dass die Erträge - auch bei Investitionen im Ausland - möglichst steuereffizient erwirtschaftet werden.

Für Versorgungswerke ist die Immobilienquotenfähigkeit eine wichtige Anforderung. Bei unseren Fonds streben wir grundsätzlich eine mögliche Zuordnung zur Immobilienquote an. Auf Wunsch erhalten Sie pro Quartal das VAG-Reporting zusätzlich zu den monatlichen Finanzreportings und den halbjährlichen Immobilienreportings

Um auf Markt-Entwicklungen flexibel reagieren zu können, erstellen wir kontinuierlich Analysen, evaluieren Chancen und Risiken und entscheiden gegebenenfalls über kurzfristige Verkäufe. Dies entspricht unserem Verständnis von aktivem Assetmanagement.

Master KVG

Ein großer Trend der letzten Jahre innerhalb des Assetmanagements war das Aufsetzen von Master-KVGen bzw. großen und gleichzeitig breit diversifizierten Spezialfonds. Einheitliches Reporting, flexible Handhabung der Assetmanager und funktionierende Korrelationseffekte sprechen für diesen Weg. Neben klassischen Assets wie Aktien und Renten sollten hier Immobilien einen festen Platz einnehmen. Geringe Volatilität, günstige Korrelationskennziffern und konstante Ausschüttungen machen Immobilien zur idealen Beimischung in eine Master-KVG oder einen gemischten Spezialfonds. Aus diesem Grund konzipiert die Real I.S. die einzelnen Modelle so, dass eine reibungslose Integration in bestehende Spezialfonds möglich ist. Zu beachten ist hierbei, dass ein entsprechender Spezialfonds bei Einbeziehung von Immobilienprodukten als nicht richtlinienkonform ausgestaltet sein muss. Investoren, die ihre Investments bei der Real I.S. in einem Masterfonds halten, erhalten auf Wunsch das Reporting nach BVI Standard für den Datenaustausch zwischen Immobiliendachfonds und Immobilienzielfonds.

Die auf der Internetseite der Real I.S. AG, Gesellschaft für Immobilien Assetmanagement, dargestellten Immobilienfonds richten sich ausschließlich an deutsche professionelle und semi-professionelle Anleger und sind nicht für Privatanleger geeignet.