Fonds für die
institutionelle Kapitalanlage

Seit 1991 bewegt sich die Real I.S. im Segment nicht börsennotierter Immobilienfonds und alternativer Beteiligungsmodelle. In dieser Zeit konnten wir neben zigtausenden Privatkunden auch weit über 100 institutionelle Anleger aus diversen Kundengruppen gewinnen.

Wir wissen, worauf es den einzelnen Investorengruppen ankommt und welche Anforderungen sie an ein Investment stellen.

Zu unseren institutionellen Anlegern zählen:

  • Sparkassen 
  • Institute aus dem genossenschaftlichen Sektor
  • Versicherungen
  • Versorgungswerke
  • Stiftungen

Reporting

Unsere besondere Spezialität ist das deutschsprachige und INREV-basierte Reporting (Standard der European Association for Investors in Non-listed Real Estate Vehicles), das auf die Bedürfnisse des Investors ausgerichtet ist.

Wir kennen die Bedürfnisse
institutioneller Investoren

Bei der Entwicklung von Beteiligungsmodellen für institutionelle Investoren müssen die rechtlichen und steuerlichen Anlagebedingungen auf die Bedürfnisse dieser Gruppe ausgerichtet sein. Das Produktprogramm der Real I.S. erfüllt diese Erwartungen. So entsprechen die Angebote sowohl den steuerlichen und rechtlichen Anforderungen von institutionellen Investoren als auch den jeweiligen aufsichtsrechtlichen Vorgaben, Kriterien und Anforderungen, die derzeit besonders im Fokus der Investoren stehen:

Sicherungsvermögensfähigkeit

Für Versicherungen, aber auch für viele Versorgungswerke ist die Sicherungsvermögensfähigkeit eine grundlegende Anforderung an eine Kapitalanlage. Viele unserer Fonds erfüllen dieses wichtige Kriterium. Dabei streben wir gezielt eine Zuordnung zur Immobilienquote an. Ansonsten erfolgt eine Zurechnung zur Beteiligungsquote. Für individuelle Lösungen sprechen Sie uns bitte persönlich an!

Einsatz von Risikokapital / Volatilität

Immobilienfonds weisen im Vergleich zu vielen anderen Assetklassen eine sehr geringe Volatilität auf. Besonders augenscheinlich ist dies bei einer Gegenüberstellung mit den „klassischen Assets“ Aktien und Renten, hier beispielhaft an unserem international diversifizierten Immobilienportfolio BGV III dargestellt. Basis sind die Berechnungsgrundlagen für Banken im Rahmen der MaRisk bzw. die Anforderungen an die Gesamtbanksteuerung:

Liquidität

Die unruhigen Zeiten der Finanzmarktkrise lassen bei institutionellen Investoren unter anderem einen Trend erkennen: Die Rückbesinnung auf Sachwerte in Verbindung mit klar strukturierten Anlageformen und definierten Zahlungsströmen. Diesen Anforderungen tragen wir mit unseren Immobilienmodellen Rechnung. Zu Grunde liegt ein – aus unserer Sicht für eine Immobilienanlage unabdingbarer – langfristiger Ansatz, der zwangsläufig eine Einschränkung bei der Liquidierbarkeit bzw. bei der Fungibilität mit sich bringt. Trotzdem unterstützen wir unsere Kunden bei der Umplatzierung von Anteilen z.B. bei Strategieänderungen.

Spezialfondsfähigkeit

Ein großer Trend der letzten Jahre innerhalb des Assetmanagements war das Aufsetzen von Master-KAGs bzw. großen und gleichzeitig breit diversifizierten Spezial-fonds. Einheitliches Reporting, flexible Handhabung der Assetmanager und funktionierende Korrelations-effekte sprechen für diesen Weg. Neben klassischen Assets wie Aktien und Renten sollten hier Immobilien einen festen Platz einnehmen. Geringe Volatilität, günstige Korrelationskennziffern und konstante Ausschüttungen machen Immobilien zur idealen Beimischung in eine Master-KAG oder einen gemischten Spezialfonds.

Aus diesem Grund konzipiert die Real I.S. die einzelnen Modelle so, dass eine reibungslose Integration in bestehende Spezialfonds möglich ist. Zu beachten ist hierbei, dass ein entsprechender Spezialfonds bei Einbeziehung von Immobilienprodukten als nicht richtlinienkonform ausgestaltet sein muss.

Folgende Modelle sind aktuell integrierbar:

Real I.S. BGV V

Real I.S. Regionalfonds Süddeutschland