Real I.S. Realometer: Immobilien strukturell weiterhin attraktiv – Standort- und Objektselektion gewinnen weiter an Bedeutung
- Mietwachstum treibt mittelfristig die Markterholung – hohes Zinsniveau als Belastungsfaktor
- Große Unterschiede im Rendite-Risiko-Profil zwischen Ländern, Standorten und Nutzungsarten
- Hotels aktuell mit höchster Gesamtbewertung – Wohnen bleibt zentrale Assetklasse
Die europäischen Immobilienmärkte bieten mittelfristige Ertragsperspektiven, allerdings unter veränderten Vorzeichen: Weniger eine Kompression der Renditen als vielmehr das Mietwachstum bestimmt die Entwicklung. Gleichzeitig bleibt das Zinsniveau hoch und die Polarisierung der Nutzermärkte nimmt weiter zu. Dadurch gewinnen die Auswahl des richtigen Standorts und die Qualität der Immobilie zusätzlich an Bedeutung. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle Ausgabe des „Realometers“, der strategischen Immobilienmarktanalyse der Real I.S.